FDP Listenaufstellung in Bad Reichenhall

Foto, v.lks. nach r.:  Gerhard Strohmeyer, Ralf Hausmeier, Gerhard Schröter, Ingrid Porbeck, Joachim Heppe und Stefan GlasAuf ihrer Nominierungsversammlung , die vom stellvertretenden Kreisvorsitzenden Armin Nowak geleitet wurde, stellte die FDP ihre Liste zur Wahl  des Stadtrats auf.Neben erfahrenen Politikern stellen sich auch neue Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl. Die FDP freut sich,  dass sie nicht über die Presse nach interessierten Bewerbern suchen musste.Stadtrat Gerhard Schröter, der die Liste anführt:  „ In Bad Reichenhall gibt es viele Bürger, die  sich eine Stärkung der liberalen Partei in unserer Stadt wünschen. Die 5,28 Prozent, die wir bei der Bundestagswahl in Bad Reichenhall erreichten, sehen wir als einen guten Ausgangswert für die Kommunalwahl an“.Ortsvorsitzender und Kreisrat Joachim Heppe:  „Die FDP hat sich als Stadtpartei bewährt. Obwohl wir nur mit einem Stadtrat vertreten sind, haben wir uns in vielen Sachfragen profiliert.Wir beteiligen uns nicht an  polemischen Streitereien und persönlicher Verunglimpfung des politischen Gegners. Für uns zählt allein die Sachpolitik. Trotz des hervorragenden Einsatzes von Gerhard Schröter  würde eine größere Zahl von Ratsmitgliedern unsere Arbeit enorm verbessern und erleichtern“.Dass man sich an poltischen Scharmützeln  nicht beteiligen will, bedeutet aber nicht  Leisetreterei  und Weckducken vor wichtigen Entscheidungen, im Gegenteil:  Die FDP- Kandidaten wollen sich in erster Linie für die Belange der Bürger einsetzen. „Das steht für uns an erster Stelle, nicht persönliche Interessen und politisches Kalkül.  Wir sind keine Klientelpartei- wie uns oft vorgeworfen wurde- sondern  Partei der  Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt“, betonten die Kandidaten Ralf Hausmeier und Stefan Glas.In diesem Sinne setzt man inhaltliche Schwerpunkte:  bessere Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungen,  Stärkung des Mittelstandes und Einzelhandels,  Suche nach Lösungen für bezahlbaren Wohnraum,  Erhaltung des einzigartigen städtischen Profils, ein verbessertes Tourismuskonzept, Bewahrung der kulturellen Vielfalt –  darin sind sich alle 12 Kandidatinnen und Kandidaten einig.


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